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Mai 2012
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Archiv der Kategorie Anka

Das Leben geht weiter

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So eine persönlich Trauerphase im Leben nimmt einem erst mal alle Kraft und Lust.

Die ersten Tage nach dem Tod unserer geliebten Anka war mir eigentlich alles egal, selbst die derzeitige Bank- und Wirtschaftskrise, mein Kuscheltierforschungsprojekt, der leuchtende Herbst, das Buch über die Folgen von neoliberaler Ideologie und Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit, das ich schreibe… alles war weit weg und ließ mich völlig kalt.

Die Gegenwart ist weiter beeinträchtigt von den immer wieder aufflammenden traurigen Gedanken an Anka und den Gefühlen des Verlustes.
Vor meinem Fenster läuft eine Frau durch den Regen an unserem Haus vorbei, einen kleinen Hund an er Leine, der klatschnass wird, daran aber offenbar keinen Anstoß nimmt. Wenn Anka noch wäre, würde sich jetzt am Zaun eine heftige Revierverteidigungs-Szene abspielen. So aber geht alles lautlos vorüber.

Aber es geht weiter.
Allmählich tauche ich wieder auf und richte mich auf die Zukunft aus.
Ich habe die Empfindungen und Sitten von Menschen, die nach einer Beerdigung und einer tiefen Trauerphase plötzlich anfangen, zu tanzen und ihr Leben zu feiern, immer bewundert. Heute fällt mir eine solche Haltung schwer. Aber sie kann einen retten und wäre sicher immer auch im Sinne derer, die wir betrauern.

meine Anka ist tot

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hier ist meine Anka noch vor

wenigen Tagen herumgestromert….

 

 für Anka

 

Die Sommerastern sind verblasst wie alte Bilder.
Oktober müde liegt das Feld.
In diesem Herbst kann ich
die Müdigkeit der Bäume fühlen
mit jedem Blatt,
das fällt.
Sanft kommt das Sterben,
still und blass.

 

Ich habe so oft über sie geschrieben. Ihr Tod kam erschütternd plötzlich. Unser Garten, unser Haus sind auf einmal leer. Meine Anka ist fort: ein lebendiges Wesen, dass sich immer wie verrückt gefreut hat, wenn ich kam, auch wenn ich nur kurz am Auto gewesen war, ein Wesen, dass uns mit ihrer Freundlichkeit und Zuversicht, mit ihrer intensiven Gegenwart und ihrer Fähigkeit, Glück zu finden in den winzigsten Kleinigkeiten ihres Lebens.

Wir werden lange brauchen, um nicht mehr mit Schmerz an sie zu denken. Vergessen werden wir sie wohl nie.

Anka und die Flöte

Monate lang hat sie es ertragen ohne mit der Lefze zu zucken, wenn ich auf meiner Flöte spielte. Sie war geduldig auch da, wo ich an den sehr hohen Tönen feilen musste. Ich hatte mal einen Schäferhund, der versuchte sofort wegzulaufen, wenn in seiner Nähe irgendwer oder irgendwas Musik machte. Nicht so Anka.
Ich war deshalb stolz auf meine Anka. Auch meiner Tochter hat sie 4 Jahre bei Akkordeonspiel gelauscht.

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Und nun plötzlich das: Mit einem Mal beginnt Anka zu fiepen und zu winseln, sobald ich oder kranich einen Ton spielen. Aber sie verkriecht sich nicht, um der Musik zu entgehen, sie stürzt sich auf den Spieler, springt zur Flöte hoch, beschnupert sie aufgeregt und stimmt ein unangenehmes Hundegejammer an. Dabei läuft sie aufgeregt herum, hechelt und ist aufgeregt.

Vor einigen Tagen habe ich eine Diplomarbeit gelesen, die sich mit tiergestützter Sozialarbeit, dem Verhältnis von Tier und Mensch, ihren Kommunikationsmöglichkeiten und Verständnisschwierigkeiten befasste.
Ach wäre ich doch eine Hundeflüstererin! Denn warum Anka sich so verhält, was eigentlich mit ihr los ist, ich kann es nur raten, es erschließt sich uns nicht. Ist sie unausgelastet, möchte sie mitmischen, kann sie plötzlich die hohen Töne nicht mehr ertragen, ist sie eifersüchtig auf die Flöte (zum ersten Mal trat das Verhalten auf, als wir im Duo spielten). Ich weiß es nicht.

Nun versuchen wir, uns von Anka nicht die Freude am Spielen verderben zu lassen und lassen sie vor der Tür liegen und leise jammern. Es geht, aber wir haben trotzdem unsere Spieldauer am Tage auf die Hälfte reduziert. Und das ärgert mich.

Hat jemand dazu was zu sagen? Was ist mit unserem Hund los?

endlich wieder im Garten

bei dem unglaublichen Wetter konnte man endlich mal wieder in den Garten.

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Stillleben im Vorgarten an einem sonnigen Februartag
Unser hinterer Garten steht noch immer unter Wasser, aber im Vorgarten ist das Wasser jetzt versickert.
Zwar kommen bei uns schon die Zwiebelblumen raus, aber es ist schließlich noch tiefer Winter.
Ich habe mich auf Arbeiten beschränkt, die ich eigentlich schon im Herbst oder im frühen Winter hätte machen sollen. Aber es ist ein herrliches Gefühl, sich wieder im Freien bewegen zu können, und das bei einer Sonne wie im späten März…

Während Kranich unsere Holzstämme zersägte, um sie endlich auf dem Grundstück zu lagern, lief Anka zwischen uns hin und her.

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Was macht Herrchen da für einen Lärm?

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Unsere Holzstapel reichen noch für einige Winter…

Anka und die Tierärzte

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Jeder, der Ankas Homepage kennt, weiß, dass Tierärzte und Tierarztpraxen zu Ankas persönlichen Feinden gehören.

Wie das kommt, ist mir eigentlich unklar. Es ist eigentlich nie etwas Einschneidendes passiert. Aber wenn Anka in einer Tierarztpraxis im Wartezimmer sitzen muss, zittert sie am ganzen Leib und würde, wenn man sie ließe, über alle Berge weglaufen.
Als wir Anka hier in unserer Streusandbüchse aufgenommen haben, war klar, dass eines Tages auch hier das Tierarztproblem auf der Tagesordnung stehen würde. Auf dem von meiner Tochter mitgelieferten Impfpass war ein Zettel befestigt, auf dem die bisherige Tierärztin vermerkt hatte: nächster Impftermin November 2007.

Zu unserem Glück siedelten sich gerade Mitte des Jahres 2007 ein Tierarztpaar hier im Dorf an, ganz in unserer Nähe, nur etwa 7 Minuten zu laufen. Das war natürlich attraktiv, weil wir Anka so nicht per Auto sonst wohin fahren müssen. Also war klar: Hier werden wir hingehen im November.

Meine Tochter hatte uns geraten, Anka rechtzeitig an die Tierarztpraxis zu gewöhnen, damit es im November nicht soo schwierig werden würde. Gesagt getan: Ich ging in die Praxis und fand zwei freundliche, hilfsbereite, kompetente Leute vor, die sich darauf einließen, dass wir mit Anka ab und an mal kurz zu Besuche kommen und dann ohne jede Behandlung wieder verschwinden könnten.

Beim ersten Mal ging Anka völlig entspannt und arglos in das leere Wartezimmer aber kaum hatte sie die Lage erkannt, zeigte sie heftigste Fluchtreflexe. Und selbst als wir mit den beiden Ärzten plaudernd und ohne weiter auf sie zu achten im Wartezimmer saßen und ihr die Ärztin ab und an Leckerlis zuwarf, lief sie wie ein eingesperrter Tiger durch den Raum und war hektisch, nervös,voller Panik. Das wiederholte sich für viele Wochen immer wieder. Verrückter Weise zeigte sie dabei sogar Neugier und sah sich freiwillig im Behandlungszimmer um. Aber wenn wir auf der Straße an dem Haus vorbei liefen oder auch nur auf ihrer “Kackwiese” nicht die Richtung nach Hause sondern die ins Dorf einschlagen wollten, die uns in die Nähe der Arztpraxis geführt hätte, gebärdete sie sich wie toll, lief weg, versuchte uns mit allen Mitteln dazu zu überreden, doch in die andere Richtung zu gehen.

Trotz der vielen Bemühungen und Versuche und der geduldigen und liebevollen Behandlung durch die beiden Mediziner, es blieb dabei. Anka tat alles, um die Konfrontation zu vermeiden. Ein wirklicher Gewöhnungseffekt war nicht auszumachen.

Schließlich fuhren wir Anfang Dezember mit ihr auf den Parkplatz, Kranich schnappte sie sich und trug sie auf den Armen dirket ins Behandlungszimmer. Dort hielt er sie gut fest und sie stand da, ein wenig zitterig aber mit lang vorgestreckter, neugieriger Nase und ließ alles mit sich machen. Als die Sache vorbei war, war unsere Anka allerdings schneller wieder draußen, als man gucken konnte.

Und dann stellte sich heraus, dass wir zu spät zum Impfen gekommen waren. Der Zettel der früheren Tierärztin ist unerklärlich. Die Impfungen waren im Juni fällig.

Also heißt es nun Anfang Januar wieder: Auf zum Tierarzt. Kranich wird alleine und zu Fuß hingehen müssen, weil ich nicht da bin. Und Anka wird wieder wie ein Lamm, das zur Schlachtbank getragen wird, Herrchen ergeben alles über sich ergehen lassen. Wenn wir das alles im Juni gewusst hätten, wäre manches einfacher gewesen. Trotzdem, es war eine interessante Erfahrung.

Platz! oder die Eurasier

Unter unserer Treppe im Wohnzimmer wäre so ein schöner Platz für Anka.

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Aber die liegt immer irgendwo mitten im Raum, am besten so, dass man über sie stolpert und immer so, dass sie uns sehen kann.

Wie schön wäre es, wenn man zu ihr sagen könnte „Geh auf deinen Platz“ und der Hund würde brav die Szene verlassen und sich auf seinen angestammten und ihm eigenen Platz zurückziehen. Das ging mit Puschka, meiner früheren Schäferhündin wunderbar. Aber Anka hat sich seit ihrer frühesten Jugend geweigert, irgendeinen Platz als den ihren und den, wo sie im Zweifel zu sein hat, anzuerkennen.

Ich stehe sehnsüchtig im Pflanzen- und Tierbedarf-Großhandel vor den Kissen und Körben, den Kissen mit Rand, um den Hunden das Gefühl zu geben, dass sie geschützt irgendwo drin liegen, nicht nur oben drauf. Sie sind teuer, waschbar, mehr oder weniger erträglich im Design.

Anka steht neben mir und interessiert sich viel mehr für die vielen Tüten Hundefutter und die Leckerliangebote im Nebenregal.

Da spricht mich eine Frau an: „Ach hier ist ja der schöne Eurasier“. Ich bin natürlich entzückt. Wir kommen ins Gespräch. Sie hat selber zu Hause zwei Eurasier, sie kennt sich aus. Sie schafft es, sich mit der Hand Anka zu nähern, ohne das die zurückweicht, sie bewegt die Hand nicht von oben auf Anka zu mit der Handfläche nach unten sondern umgekehrt von unten mit einer nach oben geöffneten Hand. Anka protestiert nicht sondern schnuppert interessiert an der Hand und lässt sich streicheln. Ich staune.

„Ich kenne doch die Eurasier! Die sind nicht so zutraulich, haben eine ganz schöne Portion Skepsis. Da kommt der Chow-Chow raus.“

Diese Frau ist wahrhaftig eine Kennerin dieser eigenwilligen Hunderasse. Die Gelegenheit ist günstig.

Ich frage, ob ihre einen Platz zu Hause haben, einen festen Platz?

Sie lächelt etwas nachsichtig. „Nein, natürlich nicht, die sind nicht auf einen festen Platz festzulegen. Unsere haben das nie gemacht. Die liegen immer bei uns und am liebsten auf unseren Füssen. Da kommt nun wieder der Samojede raus. Bei den Eskimos schlafen die immer mit im Zelt, als Bettvorleger und im Zweifel auch mit im Bett. Diese Dinger hier sollten sie nicht kaufen, das ist reine Geldverschwendung. Das macht ein Eurasier nicht mit.“

Ich bin geplättet.

Den Kauf verkneife ich mir.

Am Abend liegt Anka wieder mitten im Zimmer, dann vor dem Tisch, dann an der Treppe aber natürlich nicht darunter, dann vor dem Kachelofen und in der Nacht genau mitten unseren Betten.
Immerhin nicht drin.

P.S. Eurasier sind eine Rasse, die aus Chow-Chow, Samojede und Wolfsspitz gezüchtet ist.

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adé Streusandbüchse, ahoi Ostsee

Für die nächste Woche kreuze ich mit meiner Jüngsten auf der Ostsee herum.
Morgen werden die Koffer gepackt. Nachdem meine Lütte auf ihrem Segelschiff fünf Wochen lang kaum die Klamotten wechseln konnte und zum Teil in voller Montour geschlafen hat, damit sie die Ankerwache nachts um 2.00 Uhr nicht so kalt erwischen konnte, nimmt sie nun für unsere Abitur-Geschenk-Kreuzfahrt für jeden Tag ein anders Paar Schuhe mit. Nachholbedarf.

Vorerst also sage ich der Idylle in meiner Streusandbüchse adé. Noch bleibt mir das August Ende und der ganze September…..

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Impressionen vom täglchen Hundespaziergang mit Anka

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Und hier wohnt Familie Storch, zur Zeit ausgeflogen zum Frösche fangen Üben mit dem Nachwuchs in den sumpfigen Wiesen hinter der Pferdekoppel….

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Tapir allein zu Haus

kranich ist zu seinem Sohn nach Frankfurt gefahren und ich habe das Vergnügen, ganz alleine - allerdings mit Anka - hier in der Streusandbüchse meine Tage zu verbringen…

Wie anders alles ist, wenn man plötzlich alleine ist.

Lässiger wird das Frühstück eingenommen, jetzt schaue ich mal morgens in die Zeitung, was ich sonst nie mache. Lauter Optionen stehen offen, ich könnte einfach mal eben die ganze Welt einreißen!

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Der Garten lacht mich an und leuchtet. Ich besuche alle grünen Kinder und sitze ein wenig in der Morgensonne. Dann mache ich mich an den Schreibtisch.
Soll ich erst ein bisschen an meinem Buch schreiben? Oder doch lieber erst einmal die mails beantworten, die ich gestern vorfand? Nach einiger Zeit: Kleiner Ausflug in den Garten zum Unkrautjäten im Wurzelbeet, die neuen Wasserpflanzen an den Miniteichrand gepflanzt…
Keiner ruft mich zum 2. Frühstück, keiner zum Mittagessen. Die Zeit vergeht sehr schnell bei der Überarbeitung des 1. Kapitels. Anka liegt neben mir und wartet geduldig. Als ich auf die Uhr sehe ist es halb zwei.
Wie immer meldet sichmein Hunger nicht von selber. Ich gehe in die Küche, keine Lust zu kochen. Schließlich mache ich mir doch eine Teller Caprese zurecht. Das Basilikum in unserem Gartenhaus ist zu üppig!
Das kleine Radio, das nur dann zu verstehen ist, wenn man es an einen Metallgegenstand lehnt, habe ich mit hinaus genommen. Warum haben wir eigentlich nicht längst ein neues angeschafft?
Überhaupt brauche ich ein kleines Radio im Schlafzimmer. Ich bin es gewohnt, vor dem Einschlafen noch Radio zu hören. Ich mache Einkaufspläne. Wir brauchen auch noch ein Lampe fürs Schlafzimmer, dass jetzt ja endlich bald ganz fertig ist.
Mein Soduko zum Verdauen - Kategorie schwer - geht fast auf. Irgendwann stoße ich doch auf einen Fehler und werfe es weg.
Noch eine Runde am Schreibtisch, zwischendurch ruft kranich an und fragt, ob ich mich alleine wohl fühle.
Fühle ich mich wohl?
Tausend Optionen aber doch ein bischen einsam, finde ich.
Der Nachmittagsgang mit Anka, von ihr heiß ersehnt, führt mich an dem Dorffußballplatz vorbei, wo junge Männer offenbar ein Wochenendereignis auf dem Platz vorbereiteten. Kleine Kinder spielen auf einem aufgeschütteten Sandhaufen und nehmen keine Notiz von uns. Meine Gehorsamsübungen “Platz, bleib da”, macht Anka mit Gönnermiene mit und kassiert mit mäßiger Gier die verdienten Leckerlies.

Die Nachbarn waren nur ganz kurz da, um ihren Pflaumenbaum abzuernten. Dann sind sie zurück nach Berlin gefahren zu einer Familienfeier. Also bleibe ich dieses Wochenende wirklich ganz alleine hier. Bei meiner Schwägerin, die ich in Berlin anrufe, um mich mit ihr zu verabreden, geht nur der Anrufbeantworter ran. Sommerloch.
Abends mache ich mir für mich ganz alleine ein kleines Feuer hinten an der Laube in der Abendsonne.
Als es kühl wird, gehe ich rein.
Der Tag ist herum und ich habe die Welt nicht aus den Angeln gehoben.


Altersruhesitz

nun ist sie also da in unserem Sommer!

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Dass dies hier ihr Altersruhesitz wird, das weiß sie natürlich noch nicht.

Das neue “Herrchen” übt jetzt fleißig “bei Fuß”, “Sitz”, Leckerlies geben, Katzen eher sehen als Anka, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen….