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Oktober 2007
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Archive für Oktober 2007

Impressionen

Eindrücke von einem einsamen Spaziergang mit meinem Hund um den Wurlsee in Lychen (im Herzen der Uckermark)

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Blick über die Wiesen bei Lychen

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unser Weg

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Zufluss des Wurlsees
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Herbst im Unterholz

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Anka am Wurlsee



Klausi’s Kommentar: Naja, ich kann warten …

klausiminikorr.jpg Ihr habt es vielleicht schon gemerkt: Ich bin hier ein bisschen in Vergessenheit geraten. Mama muss ewig arbeiten mit ihren blöden Studenten und Papa ist ständig dran mit der ollen DDR und seinen Stimmen…

Außerdem gibt es ja bekanntlich die Anka, die Töle, wegen der Papa sich zu Liebeserklärungen im Internet herbeiläßt. Ich ahnte es ja!

Dennoch, wenn meine Mama in Rente ist und sie ihr schwarzes Buch fertiggeschrieben hat über Soziale Arbeit und was da alles nicht mehr so ist, wie es sein sollte, wenn sie also damit fertig ist, dann will sie sich dem eigentlichen Thema ihres wissenschaftlichen Interesses zuwenden; dem Kuscheltier an sich.
Jetzt traut sie sich noch nicht, sich mit dem Thema vor ihren Studenten und den Kollegen zu outen. Aber dann kann sie ja mache, was sie will. Und wir Kuscheltiere haben sie schon immer ganz doll interessiert, als quasi-lebendige Wesen wie ich und ebenso als psycho-soziale Phänomene. So hat sie es mir neulich erzählt.
Und dann werde auch ich wohl wieder den Platz hier einnehmen, der mir eigentlich zusteht. Ich kann warten.

Aber nicht zu lange, sonst bin ich doch bald ein Fall für Dr. Kindermann und seine Kuscheltier-Klinik (Psychiatrie für misshandelte Kuscheltiere)!
Kennt ihr nicht? Ein Muss für alle Freunde der Kuscheltiere und die, die sich für deren sensible Psyche interessieren: http://www.parapluesch.de/

“atmendes Unternehmen”

Als ich diesen Begriff am Radio hörte, glaubte ich an eine spontane Wortschöpfung. Der Mensch, der diesen Begriff - übrigens für den VW-Konzern benutzte - schien sich aufrichtig darüber zu freuen, dass das Unternehmen, von dem er sprach atmete….

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Ich erschrecke und bin gleichzeitig fast verwundert, dass hier eine wirtschaftliche, ökonomische Konstellation als etwas lebendiges, lebendes erscheint, etwas, das um sein Überleben kämpfen muss und dessen Lebenskraft wir anderen, offenbar weit weniger wichtigen Lebenwesen bloß nicht beeinträchtigen dürfen.
Ich sehe es vor mir: das Unternehmen, es atmet, es atmet ein und aus, es lebt, es bekommt Luft, es ist lebendig…. Ein benaue rührendes, dem Leben zugewandtes Bild, eine Metapher vom Leben sozusagen.
Denn wir sind ja abhängig vom Überleben und von der Sattheit dieses Monsters. Wenn es ihm gut geht, und wenn es auch schön Luft kriegt und gut aus und einatmen kann, dann fallen dabei vielleicht auch für uns ein paar Arbeitsplätze ab. Daran müssen wir einfach glauben.

Ein Blick in Google belehrt mich, dass dieser Begriff keineswegs ein spontan erfundenes Bild war, sondern durchaus gebräuchlich ist für Unternehmen, die ausatmen, ihre Mitarbeiter weniger arbeiten lassen, weil sie zur Zeit weniger Aufträge haben und weniger Profit machen, und die einatmenen, die Menschen wieder voll in Arbeit schicken, wenn es etwas zu tun gibt. Das ist die absolute Effizienz, das ermöglicht diesem Wesen Unternehmen ein seinem stets größer werdendem Hunger angemessenes Leben.

Wenig später muss ich mir im Radio anhören, wie ein Wissenschaftler aus Gelsenkirchen Freude zeigt über die europäische Entscheidung, die es nun Porsche ermöglicht, bei VW mal richtig aufzuräumen, diesem Konzern sozusagen zu noch besserem Durchatmen zu verhelfen. Diese Entscheidung sei auch im Interesse der Mitarbeiter, flötet er entzückt. Ich horche irritiert auf. Der Journalist fragt auch sofort nach: “Die Kollegen werden sich bestimmt nicht freuen, wenn sie z.B. jetzt auf die Straße gesetzt werden, oder?”
Natürlich, das kann der Herr Wissenschaftler auch verstehen. Aber es geht um die Zukunft. Ein gesundes Unternehmen ist bekanntlich die beste Garatie für mehr Arbeitsplätze und überhaupt dafür, dass es uns allen besser geht und so weiter….

Dem Kollegen, der jetzt nach Hause gehen darf, dem fehlt einfach die Weitsicht, ja dem fehlt die Solidarität mit seinen Kollegen, den zukünftigen. Klar, so ist es nun mal: Es muss einfach atmen und wir alle sind dafür verantwortlich. Und wenn es atmet können wir selber aufatmen…

Ich hatte an dieser Stelle plötzlich einen penetranten Tagtraum: King Kong…..( tut mir Leid, alter Junge, dass du mir für so was herhalten mußt!)

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Vor der riesigen Mauer und dem hohen, verrammelten Tor liegt auf dem Opferaltar die weißgekleidete Jungfrau, die der Eingeborenenstamm in diesem Jahr King Kong zum Opfer bringt. Mit diesem jährlichen Opfer, so hofft der Stamm seit Jahrhunderten, ist die Wut und Raserei von King Kong, dem atmenden und gefräßigen Riesen in Schach zu halten. Wenn er dieses Opfer bekommt, so wird er vielleicht all die anderen leben lassen. Der Jungfrau, sofern sie es auch nur wagt, sich über ihr Schicksal zu beklagen, wird man vorhalten, dass sie das nicht so eng sehen darf. Schließlich rettet sie mit ihrem Leben das Leben und das Glück all der anderen, des ganzen Stammes, vielleicht jedenfalls.
Der Stamm lebt also dort auf seiner blühenden Insel weiter in ewiger Angst und bringt brav und tapfer seine Opfer. Solange Kong satt ist und immer mehr zu fressen bekommt, wird es uns auch irgendwie gut gehen, sagen die Leute. Wehe Kong bekommt keine Luft mehr und nicht genug zu fressen! Das wäre auch unser aller Untergang.

Also , es atmet. Wie schön.

Hohe Selbstmordrate bei Irak-Veteranen

Nur einmal, am Mittwoch früh, habe ich in den Nachrichten die folgende Meldung gehört:

Der US-amerikanische Kongress verabschiedete ein Nachbetreuungsprogramm für entlassene Irakveteranen. Grund sei die zunehmende Selbstmordrate unter den im Irak stationierten Soldaten.
Vergeblich habe ich in den nachfolgenden Nachrichtensendungen auf diese Information gewartet. Wohl tauchte der Kongressbeschluss auf und es war von psychischen Problemen die Rede, aber das Wort Selbstmord kam nicht mehr vor.

Meine Internetrecherche hat mich schließlich schlauer gemacht: Die höchste Selbstmordrate von amerikanischen Soldaten seit 26 Jahren gab es im Jahr 2006.
Und erschreckende Nebeninfomamtion: Die Zahl der Vietnamveteranen, die sich nach dem Kriesgseinsatz umbrachten, lag mit über 58 000 höher als die Zahl der im Vietnamkrieg Gefallenen.
Hier nachzulesen

Arbeitsspeicher nicht mehr der Beste….

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Natürlich leidet bei älteren Menschen immer das Kurzzeitgedächtnis. Der Arbeitsspeicher ist nicht mehr so fit. Das muss noch gar nichts heißen. Klar. Aber es beunruhigt einen doch!

Ich kämpfe, seit ich in die Schule ging, darum, dass mein Gedächtnis die Notennamen auch derjenigen Noten behält, die über den fünf Notenstrichen herumturnen. Alles was sich im Gitter der Linien bewegte, konnte ich benennen. Was die Noten darüber betraf, gähnte in meinem Kopf seit eh ein Loch.

Ich habe es mit 20, mit 35, mit 40, mit 50 wieder versucht. Das Loch kam immer zurück. Meine Flötenlehrerin empfahl mir die Methoden, die sie mit Grundschulkindern versucht: Teller, die sie um fünf parallele Seile gruppiert, die auf dem Teppich liegen. ..

Der Erfolg ist schwankend. Ich gebe nicht auf. Dieses Schnippchen möchte ich dem Herrn Alz in meinem Kopf schon noch schlagen.

Warum studiert man heute Soziale Arbeit?

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Das neue Semester hat angefangen. Wie immer haben wir 120 neue StudentInnen aufgenommen. Über 1400 hatten sich an unserer FH beworben. Ich weiß, das ist nichts ungewöhnliches: Studenten bewerben sich heute an 5, an 8 Hochschulen. Aber dennoch! Ich frage mich, warum immer noch und immer wieder so viele junge Leute, dieses Studium ergreifen!

Reich kann man damit wirklich nicht werden. Das ist natürlich auch der Hauptgrund, warum dieses Studium vor allem von Frauen gewählt wird. Aber selbst dann, wenn die Anstellungsträger sich noch an irgendwelche tariflichen Vereinbarungen halten, verdient eine Sozialarbeiterin deutlich weniger als z.B. ein Ingenieur, der auch an einer FH sein Studium abgeschlossen hat. Aber heute sind prekäre Arbeitsplätze aller Couleur in der Sozialen Arbeit ohnehin Gang und Gebe.
Warum also möchten so viele diesen Beruf ergreifen?
Die Arbeitsbedingungen für fachlich gute, die Menschen stärkende und unterstützende Soziale Arbeit werden seit Jahren zunehmend schlechter: Überall fehlt das Geld, Projekte werden eingestellt, MitarbeiterInnen müssen in der gleichen Zeit wie früher, mehr Klienten betreuen, mehr Aufgaben erledigen, mehr leisten. Das geht auf Kosten der MitarbeiterInnen und genauso auf Kosten der Arbeitsqualität und damit auf Kosten der Menschen, mit denen sie zu tun haben.

Traditionell ist der Sozialarbeiter ein Mensch, der sich für die Rechte und Bedürfnisse sozial Benachteiligter einsetzt. In den 68ern, als die berühmte Heimkampagne die Studentenbewegung begleitete und die Sozialarbeiterausbildung auf Fachhochschulebene angehoben wurde, verstanden sich viele SozialarbeiterInnen als parteilich für ihre Klientel und Soziale Arbeit war eine Fachdisziplin, die ganz deutlich und offen versuchte, sich in politische Angelegenheiten einzumischen und auch Politik zu machen.
Davon ist heute schon lange nichts mehr übrig. Und in den neuen, neoliberalen Zeiten fällt einem der alte Satz wieder ein, dass die Sozialarbeit immer ihrer Klientel aber ebenso dem System verpflichtet und verbunden ist. 1968 hat das dazu geführt, dass dieses Sytem kritisch gewertet wurde. Heute muss die Soziale Arbeit aufpassen, dass das System sie nicht auf die Straße setzt, wenn sie nicht brav effizient dem System zuarbeitet.

Politische Ambitionen haben die allerwenigsten Studenten der Sozialen Arbeit. Sie wollen helfen, wollen “irgendwas mit Menschen machen”…. Da kann man nur hoffen, dass man sie auch läßt oder besser, dass sie merken, was sie mit Menschen machen und noch rechtzeitig die Notbremse ziehen. Ein bisschen mehr politischer Wind würde der Sozialen Arbeit wirklich gut tun.

gesehen - Infosendung Suchkinder

Zufällig habe ich Freitag Abend im ADR-Fernsehen die Infosendung über die sogenannten “Suchkinder” eingeschaltet, Kinder, im im Verlaufe des 2. Weltkrieges verloren gegangen waren und die lange Jahre und zum Teil noch heute von ihren Angehörigen gesucht werden. Diese Infosendung schloss sich wohl an einen Spielfilm zum Thema an, auf den ich vermutlich mit Abschalten reagiert hätte.
Die Infosendung aber war wirklich interessant.

Eine Sequenz hat mich echt beeindruckt:

Ein heute ca. 60 Jahre altes Geschwisterpaar erzählte von der Situation, als sie, nach etlichen Jahren Heimaufenthalt in einem Mecklenburger- Kinderheim, wieder zurück zu ihren inzwischen gefundenen Eltern sollten. Noch heute sah man ihnen die damaligen Gefühle an: Sie wären lieber in der vertrauten Umgebung geblieben, bei den Freunden, dort, wo sie sich zu Hause fühlten, was für sie Heimat geworden war. Sie sprachen noch immer voller Andacht von dem “schönen Heim” in dem es ihnen so gut gegangen war und in dem sie so glücklich gewesen waren.
Das fiel auf, erwartet man doch zu diesem Thema eher rührselige Geschichten von Familienzusammenführung…. Die armen Eltern, denkt man spontan….

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Heimerziehung mal ganz anderes gesehen…..

 

Ich war überrascht über diesen doppelten Tabu-Bruch:

- so offen darüber zu reden, dass eine Heimerziehung für Kinder eine echte Heimat werden kann und sie diese Heimat, wenn es nach ihnen gegangen wäre, einem unbekannten Elternhaus vorgezogen hätten, das war schon verblüffend, -

- und das alles auch noch in einem DDR-Heim kurz nach dem Krieg!
Bemerkenswert!

Studenten, die schon manche Lehre hinter sich haben…

Ich habe  das Wochenende bis hierher mit einem Wochenendblock verbracht:

25 Studierende unseres Fachbereiches, die im 3. Semester sind alle auch bereits im Feld der Sozialen Arbeit berufstätig. Manche haben 20 und mehr Berufsjahre hinter sich.  Die eine ist seit 8 Jahren freigestellte Betriebsrätin, eine andere leitet seit 20 Jahren eine Kindertagesstätte, ein Mitarbeiter der offenen Jugendarbeit hat das erste burnout bereits hinter sich und erzählt, wie er gelernt hat, sich abzugrenzen und die Probleme der Jugendlichen nicht mit nach Hause zu nehmen. Sie erzählen aus ihrer Arbeit und es bleibt die ganze Zeit spannend. Die Zeit vergeht uns allen wie im Flug.
Manche brauchen den Abschluss, um ihre Stelle zu behalten, andere wollen einfach mehr wissen, sich qualifizieren, Selbstbewußtsein tanken als SozialarbeiterInnen.

Es macht großen Spaß mit dieser Gruppe zu arbeiten: Sie haben wirklich Fragen und wissen ziemlich genau, was sie von uns wollen. Es sind Menschen mit Erfahrungen, mit einer langen Lebensgeschichte, die meisten haben eine eigene Familie, es sind lauter Persönlichkeiten….

Es ist wichtig, dass es mir gelingt, ihnen meine Wertschätzung für ihre Arbeit und das, was sie bisher tun und erreicht haben, zu zeigen. Obwohl sie Lernende sind, wissen sie viel und haben Übung darin, berufliche Probleme zu bewältigen.  Es ist wirklich nicht leicht, zur gegenwärtigen Zeit und unter den sich ständig verengenden Geld- und Zeitbudgets Soziale Arbeit gut zu machen. Wenn es nicht gelingt, ihnen dafür Wertschätzung entgegen zu bringen, tuen wir ihnen Unrecht und verlieren sie für eine fachliche Auseinandersetzung.

Andererseits sind sie bei uns, weil sie dazu lernen müssen, wenn sie den qualifizierten Hochschulabschluss als SozialpädagogInnen erreichen wollen, der es ihnen nicht nur ermöglicht, in ihrem jetzigen Arbeitsfeld zu agieren sondern jede andere sozialpädagogische Aufgabe zu übernehmen: Sie müssen mit Ihrem Wissen und Begreifen in die Breite und  in die Tiefe gehen und lernen, ihre bisherige Praxis mit der von uns vermittelten Theorie abzugleichen, kritisch zu hinterfragen und auch zu verändern. Das ist für Erwachsene eine schwierigere Angelegenheit als für junge Leute, denke ich. Und für mich ist es eine wirklich spannende Herausforderung.

Nachtgedanken vor Wintereinbruch

Aus der Streusandbüchse flattert mir von kranich ein Herbstbild auf das Display..

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Heute war ich mal wieder dran mit Bürgersteig fegen: Feuerrote Weinblätter, Häufchen von raschelnden, braunen Lindenblättern …. aber das meiste Laub hängt noch an den Ästen. Vielleicht wird der, der nächste Woche dran ist, ganze Schubkarren von Laub wegfegen können?
Denn für heute Nacht ist der Vorwinter angekündigt: Kälte, Graupelschauer, eisiger Wind.

Ich war heute Abend noch draußen. Es fiel ein warmer, leichter Regen, fast wie Ende Mai, die Luft war weich und samtig. Kaum vorzustellen, dass das morgen so ganz anders sein wird.
Winterreifen aufziehen lassen, fällt mir da ein. Heute habe ich schon die Scheibenkratzer mit runter ins Auto genommen.

Morgen wird so mancher frierend vergeblich auf seine Regionalbahn warten müssen. Und das am Tag nach diesem Fußballergebnis!
Mancheiner wird sich über den Streik ärgern. Der Streik tut weh. Aber ist das nicht auch sein ureigenster Sinn und Zweck? Er sollte allerdings möglichst den richtigen Leuten weh tun. Die wiederum schreien weh und ach. Schließlich war ihr Angebot, die bereits gemachten Überstunden zu bezahlen, doch wirklich großzügig. Was wollen diese Eisenbahnleute denn noch? Sie zerstören den sozialen Frieden und kündigen die Solidarität mit alle denen auf, die sich doch schon längst mit dem abgefunden hatten, was die Unternehmen ihnen vorsetzen, während sie selber königlich zu tafeln wissen.

Es wird kalt in Deutschland.

Nostalgie: Jefferson Airplane

161b_2.JPG Wer kennt die noch?

kranich hat gestern damit angefangen, unsere alten Schallplatten mit einem neu erstandenen Gerät zu digitalisieren - mit erfreulichem Erfolg!

Beim Sichten meiner alten Schallplatten fiel mir zu allererst die alte LP von Jefferson Airplane in die Hände. Was für ein Wiederhören! Habe bis in die späte Nacht hinein getanzt und mich wie 25 gefühlt …. (Tanzen war auch nötig, da ich meine Restless Legs Tabletten vergessen hatte und so ohnehin nicht liegen und schlafen konnte…)

Aber immerhin, eine wunderbare Lösung für solche Probleme! Nur zu empfehlen!